„Meine Eltern haben mir immer nur das Positive erzählt“ - Szenische Lesung im Rathaus

Einladung an die Medien:

Für die Opfer des Nationalsozialismus blieben häufig Verfolgung und Gewalterfahrungen ein belastendes Trauma, über das sie mit ihren Kindern und Enkelkindern nicht sprechen konnten. In zahlreichen Biografien Nachgeborener spielt das Unaussprechliche eine große Rolle - das Leid der Eltern und Großeltern belastet auch nachfolgende Generationen. Unter dem Titel: „Meine Eltern haben mir immer nur das Positive erzählt – Biografien von Opfern nationalsozialistischer Verfolgung und wie ihre Kinder sie erleben“, beleuchtet Michael Batz in der diesjährigen szenischen Lesung der Bürgerschaft dieses Grundthema in Familien von NS-Verfolgten.

 

Wir laden ein:

Montag, den 29. Januar, um 20 Uhr

Rathaus, Großer Festsaal

Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg.

 

Sprecher:innen: Robin Brosch, Tommaso Cacciapuoti, Rabea Lübbe, Mignon Remé, Erik Schäffler und Michael Weber.

Musik: Manusch Weiss (Gitarre), Edgar Herzog (Klarinette) und Jakob Neubauer (Bajan).

 

Medienvertreter:innen melden sich bitte bis zum 29.01 um 12 Uhr an: presse@bk.hamburg.de.


Kontakt: Barbara Ketelhut, Pressesprecherin der Hamburgischen Bürgerschaft
Rückfragen unter Tel.: 0 40/4 28 31 – 2424 oder per E-Mail: barbara.ketelhut@bk.hamburg.de